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<title>Bollywood &amp; Mehr</title>
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<description>Hier findet ihr Bollywood-Reviews und was ich sonst noch so denke.</description>
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<title>Wir lesen uns im Bollywoodblog!</title>
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<description><![CDATA[<p align="justify">Wie die verbliebenen Leser sicher bemerkt haben, ist es in meinem Blog in den vergangenen Monaten zunehmend stiller geworden. Die Gründe dafür sind vielfältig und da im selben Maße wie die Häufigkeit der Beiträge sank auch die Besucherzahlen rapide in den Keller schossen, habe ich mich entschieden, meinen Blog zu schließen. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, schließlich blogge ich mittlerweile schon seit mehr als zwei Jahren, nämlich seit September 2005. Ein Blog macht aber nur dann Sinn, wenn er regelmäßig aktualisiert wird - ich schaue ja selbst bei vielen Blogs regelmäßig vorbei und weiß daher, dass man als Leser schnell das Interesse verliert, wenn die Einträge seltener werden. <br /><br />Was mir meine Entscheidung meinen Blog zu schließen deutlich erleichtert hat, ist die Tatsache, dass Michael so lieb war, mich zukünftig bei sich im <a href="http://www.bollywoodblog.de/" target="_blank">Bollywoodblog</a> mitschreiben zu lassen. Vor allem auf das Posten von Filmreviews möchte ich nämlich nicht verzichten und ich freue mich sehr, dies zukünftig im Bollywoodblog tun zu können.<br /><br />Abschließend möchte ich mich nun bei allen Lesern bedanken, die hier in den letzten zwei Jahren ab und zu vorbeigeschaut haben - bei den aktiven, die auch mal Beiträge kommentiert haben, ebenso wie bei den stillen. Ich hoffe wir lesen uns im <a href="http://www.bollywoodblog.de/" target="_blank">Bollywoodblog</a>!</p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 16:19:29 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>Kreative Pause bis zum 15.01.2008</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=330</link>
<description><![CDATA[<p align="justify">Wie unschwer zu erkennen ist, ist in meinem Blog in der letzten Zeit wenig los. Ich gönne mir deshalb mal eine einmonatige, kreative Pause, in der ich mir Gedanken darüber machen werde, wie es hier weitergeht. Am 15.01. melde ich mich dann zurück.<br /><br />Bis dahin wünsche ich allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen fröhlichen Rutsch ins neue Jahr!</p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 10:01:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>Kurzreview: Barsaat</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=329</link>
<description><![CDATA[<p><em>Kurzreview Nr. 26:</em></p><font size="4"></font><p><font size="4"><strong><u>Barsaat</u> </strong>(6/10)</font></p><img src="http://data.blogg.de/17011/images/Scannen1.jpg" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/B1.JPG" /> <br /><br /> <p align="justify">Den Großteil dieser Review hätte ich wohl auch im Voraus abtippen können, denn Barsaat entspricht ziemlich genau meinen Erwartungen: Die Handlung ist frei von Logik und Bobby ziemlich schleimig. Dafür ist der Unterhaltungswert ganz ordentlich, die Songs sind hübsch und die farbenprächtigen Kostüme machen Spaß. Überraschend ist hingegen, dass Priyanka Chopra etwas besser ist als Bipasha Basu. Das liegt zum einen an ihrer Rolle, denn während Bipashas Anna einfach nur doof ist, ist Priyankas Rolle der Kajal zwar auch immer schlüssig, aber immerhin etwas facettenreicher. So gibt es ein paar Momente, in denen Priyanka ein wenig „bitchy“ sein darf und das kann sie bekanntlich besonders gut. Darüber hinaus hat sie auch noch beim Tanzen eindeutig die Nase vorn. Bipasha hingegen wirkt etwas unnatürlich, auch wenn man ihr trotzdem gerne zusieht. Dank der beiden charmanten (und unglaublich schönen!) Hauptdarstellerinnen und der attraktiven Bilder ist Barsaat damit ein sympathischer, wenn auch unbedeutender Film, der über zwei Stunden recht gut unterhält. Sicher kein Muss, aber wenn man die Erwartungen gering hält durchaus einen Blick wert. <strong>6 von 10 Punkten</strong>.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 20:41:28 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>Review: My Wife's Murder</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=328</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/17011/images/Scannen6.jpg" /> <u><font size="5">My Wife's Murder<br /></font></u></strong /><p>Review Nr. 90: My Wife's Murder aus dem Jahr 2005<br /></p><p><span style="FONT-WEIGHT: bold">Kurz gesagt: Kurzweilig, aber mäßig inszeniert (6.5/10) </span></p> <br /><br /> <p align="justify"><u>Story:</u></p><p align="justify">Ravi Patwardhan (Anil Kapoor) kann es nicht mehr hören: Jedes Mal, wenn er von einem anstrengenden Arbeitstag nach hause kommt, muss er sich von seiner Frau Sheela (Suchitra Krishnamoorthi) vorwerfen lassen, eine Affäre mit seiner jungen Assistentin Reena (Nandana Sen) zu haben. Als die beiden darüber eines Tages in einen heftigen Streit geraten, passiert es: Ravi verpasst seiner Frau eine Ohrfeige, woraufhin diese mit dem Kopf auf die Bettkante knallt und sofort tot ist. Völlig verzweifelt beschließt Ravi, das Unglück zu vertuschen… <br /><br /><u>Langfassung Review:</u></p><p align="justify">Manchmal ist weniger mehr, und eine Szene ohne aufdringliche Musik wesentlich spannender als mit. Trotzdem erlebt man vor allem in indischen Filmen immer wieder, dass Regisseure durch Musik aus dem Off versuchen, eine spannende Atmosphäre aufzubauen, obwohl man als Zuschauer meistens auch ohne diesen alles andere als dezenten Hinweis bemerkt, dass etwas in der Luft liegt. Diesen Fehler begeht auch Regisseur Jijy Philip in „My Wife’s Murder“ immer wieder und das schadet dem Film, den man dadurch nie so ganz ernst nehmen kann. Es gibt noch mehr zu kritisieren, insgesamt ist „My Wife’s Murder“ aber trotzdem ein ganz ordentlicher Film.<br /><br />Vor allem, weil die Geschichte gut und spannend ist und die angenehm-kurzen 103 Minuten locker füllt. Nicht alles ist realistisch und nicht alle Charaktere sind gut ausgearbeitet, aber das zentrale Problem, die Misere in der Hauptfigur Ravi steckt, ist nachvollziehbar und das ist das Entscheidende.<br /><br />Auch die Schauspieler machen insgesamt eine ganz gute Figur, auch wenn Anil Kapoor manchmal etwas gar gelangweilt wirkt und Boman Irani etwas mit seiner wirren Rolle zu kämpfen hat. Im Großen und Ganzen leistet der Cast überzeugende Arbeit.<br /><br />Gar nichts zu meckern gibt es bezüglich der Bilder von P. S. Vinod, der immer wieder mit interessanten Blickwinkeln und Kompositionen überrascht. Alles in allem ist My Wife’s Murder also ein Film, der gut unterhält und den man sich somit durchaus angucken kann. Es fehlt ihm das gewisse Etwas und ein bisschen mehr Zurückhaltung in puncto Hintergrundmusik hätte dem Film auch gut getan – aber für <strong>6.5 von 10 Punkten</strong> reich es allemal.<br /><br /><u>Mitwirkende:</u></p><p align="justify">Regie: Jijy Philip<br /><br />Musik: Amar Mohile<br /><br />Cast: Anil Kapoor, Nandana Sen, Boman Irani, Suchitra Krishnamurthy<br /><br /><u>Screenshots:</u></p><p><img src="http://data.blogg.de/17011/images/M2.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/M3.JPG" alt="" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/M4.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/M14.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/M1.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/M13.JPG" /></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 15:13:59 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>OSO in Berlin!</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=327</link>
<description><![CDATA[...zumindest war gestern im RADHA eine Raubkopie des Films zu sehen. Ich hab mich natürlich bemüht, nicht hinzugucken ;), in jedem Fall ist es aber erschreckend zu sehen, wie schnell die Dinger zu haben sind...<br /><br />Der eigentliche Grund, weshalb ich da war, war jedoch der Deutsch-Indische Filmclub, der gestern den Film &quot;Black Friday&quot; mit Kay Kay Menon zeigte. Eine Review wirds dazu nicht geben, da ich einen schlechten Sitzplatz hatte, von dem aus ich die Untertitel kaum lesen konnte und ich demenstprechend nicht allzu viel verstanden habe... Nur so viel sei gesagt: Aufgrund der nüchternen Erzählweise und dem Fehlen einer zentralen Identifikationsfigur erweckt der Film trotz des grausigen Themas kaum Emotionen. Das ist höchstwahrscheinlich auch so vom Regisseur gewollt, ob es nun aber gut oder schlecht ist, ist natürlich eine andere Frage.<br /><br />Übrigens muss ich meine Facharbeit doch erst einen Monat später abgeben, ich hab also noch die ganzen Weihnachtsferien Zeit, daran zu schreiben. Denjenigen, die sich freundlicherweise bereit erklärt haben, das ganze Korrektur zu lesen, werde ich den Text deshalb erst Mitte Dezember zuschicken. <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 17:10:52 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>Review: Yun Hota Toh Kya Hota</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=326</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/17011/images/Scannen5.jpg" /> <u><font size="5">Yun Hota Toh Kya Hota<br /></font></u></strong /><p>Review Nr. 89: Yun Hota Toh Kya Hota aus dem Jahr 2006<br /></p><p><span style="FONT-WEIGHT: bold">Kurz gesagt: Unausgegoren und mässig inszeniert (5/10) </span></p> <br /><br /> <p><u>Story: </u></p><p align="justify">Am besten man weiß so wenig wie möglich. Daher sei nur soviel gesagt: YHTKH erzählt die Geschichte von mehreren Menschen, die aus den verschiedensten Gründen in die USA reisen wollen und sich an einem verhängnisvollen Tag begegnen. <br /><br /><u>Langfassung Review:</u></p><p align="justify">Ein guter Schauspieler muss kein guter Regisseur sein, und das gilt offenbar auch für Naseeruddin Shah. Sein Regiedebüt, „Yun Hota Toh Kya Hota“, ist ein ziemlich holpriger, und damit wenig gelungener Film und das trotz des viel versprechenden Ensembles. <br /><br />Denn nicht alle erfüllen die Erwartungen, so bleibt etwa Ayesha Takia sehr blass und auch Irrfan Khan hinterlässt keinen herausragenden Eindruck, schließlich bekommt er gerade mal eine Szene, in der er zeigen kann, was er drauf hat. Paresh Rawal kommt besser weg, er meistert seine Rolle auf ganzer Linie überzeugend. Besonders herausstechen tut aber nur Konkona Sen Sharma, die wieder mal mit Natürlichkeit und Ausstrahlung punktet. Sie steckt sogar die etwas gar häufigen schlüpfrigen Bemerkungen ihres sonst soliden Film-Gatten Jimmy Shergill mit Leichtigkeit weg. Ein paar Gastauftritte gibt es auch, wobei mir eigentlich nur der äußerst souveräne Auftritt von Rajat Kapoor positiv in Erinnerung blieb. Ranvir Shorey hingegen ist komplett verschwendet und Boman Iranis Szene gehört zu einer dieser irgendwie unausgegorenen, die dem Film den eingangs erwähnten holprigen Eindruck verleihen.<br /><br />Holprig ist auch das Ende. Kurz vor den Credits wird ein Satz eingeblendet, der wohl das Anliegen des Filmes wiedergeben soll, aber wenn das dazugehörige Ereignis gerade mal fünf Minuten vor Schluss statt findet, läuft irgendwas schief. Zwar gibt es vorher bereits mehr oder weniger subtile Hinweise darauf, wie sich die vier Geschichten begegnen werden, aber Shah schlägt sich viel zu lange mit der mitunter konfusen Vorgeschichte der Charaktere rum, als dass das Finale die gewünschte Wirkung erzielen könnte.<br /><br />Alles in allem ist YHTKH damit eine ziemliche Enttäuschung. Zwar ist der Unterhaltungswert annehmbar und die Bilder sind mitunter recht interessant, aber kaum ein Schauspieler läuft zu Höchstleistungen auf und die Geschichte ist ein ziemliches Kuddelmuddel. Außerdem trifft Shah oft einfach nicht den richtigen Ton und so gibt es viele Kleinigkeit, die verärgern oder nerven. Das gilt für die befremdliche Art, mit der Paresh seiner Ex den Arm eincremt (!) ebenso wie für Irrfans Tagträume oder Jimmys verrückte Schwester. Und es gilt, und das ist dann doch etwas schwerwiegender, für die gesamte Geschichte um Ayesha, mit ihren nervig-aufgedrehten Freunden, die eindeutig in die Kategorie „krummes bis falsches Jugendbild“ fallen. Insgesamt kann es dafür nicht mehr als <strong>5 von 10 Punkten</strong> geben. Vielleicht sollte Naseeruddin doch lieber beim Schauspielern bleiben, denn das kann er definitiv besser.<br /><br /><u>Mitwirkende:</u></p><p>Regie: Naseeruddin Shah<br /><br />Musik: Viju Shah<br /><br />Cast: Konkona Sen Sharma, Paresh Rawal, Irrfan Khan, Jimmy Shergill, Ayesha Takia<br /><br /><u>Screenshots:</u></p><p><img src="http://data.blogg.de/17011/images/y2.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/y3.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/y4.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/y5.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/y6.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/y7.JPG" /></p>]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:16:40 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>Ab ins Kino!</title>
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<description><![CDATA[<p align="justify">Nicht Bollywood, aber trotzdem absolut sehenswert: &quot;Lions for Lambs&quot; (aka &quot;Von Löwen und Lämmern&quot;), der neue Film von Robert Redford. Der spielt zwar nur in einem kurzen zeitlichen Rahmen und besteht größtenteils aus Gesprächen, versteht es aber trotdem, mitzureißen. Bei mir hinterließ er einen bleibenden Eindruck, zunächst war ich bewegt, dann nachdenklich und schließlich traurig bis deprimiert. Denn Lions for Lambs wirft viele große Fragen auf, denen man völlig machtlos gegenüber steht, und die, anders als viele Kritiker meinen, nicht nur die USA betreffen, sondern uns alle. Dass er diese Fragen unbeantwortet lässt ist gut, denn nur so sieht man sich als Zuschauer gezwungen, sich wirklich Gedanken zu machen. Zumal es wohl ohnehin keine allgemein gültigen Antworten dazu gibt.</p><p align="justify">Außerdem toll: Die Schauspieler, wobei Tom Cruise allen die Show stiehlt. Man kann von ihm als Mensch ja halten was man will, aber als Schauspieler ist er wirklich grandios und ich glaube kaum, dass jemand die Rolle des scheinheiligen Politikers überzeugender hätte mimen können als er. An zweiter Stelle würde ich Meryl Streep ansiedeln, die auch eine sehr gute, wenn auch nicht makellose Darstellung liefert. Besonders beim anfänglichen Smalltalk ist das Duo Curise-Streep eine wahre Freude. </p><p align="justify">Müsste ich diesen Film bewerten, würde ich ihm wohl 9 von 10 Punkten geben. Ob es gut oder schlecht ist, dass der Film die oben beschriebene Wirkung hat, muss jeder für sich entscheiden, ich war zumindest tief beeindruckt, denn ich habe noch nie einen Film erlebt, der mich so beschäftigt hat. <br /><br />Lions for Lambs trägt denn auch eine gewisse Mitschuld daran, dass ich am Sonntag nicht zu CDI gegangen bin, denn das musste ich erstmal verarbeiten. Zumal so ein einsamer Besuch im Cinestar am Potsdamer Platz auch herzlich wenig Spaß macht - da lob ich mir doch die tolle Atmosphäre im kleinen City Kino Wedding. Schade, dass wir dort wohl keine Bollywoodfilme mehr sehen werden, denn auch wenn ich bis dahin immer doppelt so lange gebraucht habe, wie zum PP, so war ein Besuch dort irgendwie immer ein tolles Erlebnis, sogar alleine.<br /><br />Und zu guter Letzt noch ein paar Worte zur neuen Filmfare. Die hat zu meiner großen Freude eine ganze Reihe von Schauspielern auf dem Cover, die vor allem abseits des Mainstreams zu sehen sind: Konkona Sen Sharma, Raima Sen, Atul Kulkarni, Ranvir Shorey und Irrfan Khan. Ich mag zwar diese &quot;Stars fragen Stars&quot;-Taktik, die die Filmfare neuerdings so zu lieben scheint, nicht besonders, aber lesenswert ist die Sache trotzdem. Zumal die feinen Unterschiede zwischen denen, die einfach ein paar universelle Fragen stellen und denen, die sich etwas mehr Mühe geben (Atul!!) recht interessant zu beobachten sind. Außerdem gibts einen Artikel zu Shabana Azmi und ein Interview mit RGV - endlich mal wieder eine lesenswerte Ausgabe, also! </p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 12:00:14 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>2.9 : 2.75</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=324</link>
<description><![CDATA[...so lautet der aktuelle Stand des Average Ratings der von mir so heißgeliebten Sammlungen externer Reviews bei IndiaFM für die beiden Diwali-Knaller <a href="http://www.indiafm.com/movies/extmoviereviews/12780/index.html" target="_blank">Saawariya</a> und <a href="http://www.indiafm.com/movies/extmoviereviews/12950/index.html" target="_blank">Om Shanti Om</a>. Wobei es interessanterweise Saawariya ist, der zur Zeit die Nase vorn hat. Sicher, das wird sich noch ändern, schließlich haben haben viele Kritiker die beiden Filme noch gar nicht gesehen und außerdem kommt ganz allmählich, wie im Bollywoodblog <a href="http://www.bollywoodblog.de/2007/11/08/erste-saawariya-kritiken-sind-online/" target="_blank">berichtet</a> wird, eine leichte Anti-Saawariya-Stimmung auf. Es bleibt also spannend!<br /><br />Im Übrigen gab es in den letzten Tagen einige Events mit großem Staraufgebot, schicke Bilder gibts so zum Beispiel von der <a href="http://www.indiaglitz.com/channels/hindi/gallery/events/13650.html" target="_blank">Saawariya Premiere</a>, einer &quot;<a href="http://nowrunning.com/news/slideshow.asp?newsID=12628" target="_blank">Diwali function</a>&quot; in Mumbai und einer <a href="http://nowrunning.com/news/slideshow.asp?newsID=12665" target="_blank">Werbeveranstaltung</a> mit dem Race-Team. Modische Fehltritte natürlich inklusive, wobei ich <a href="http://www.indiaglitz.com/channels/hindi/gallery/m/Events/sawariprem0811/280780.html" target="_blank">dieses Outfit</a> von Sonali Kulkani besonders gruselig fand, auch wenn <a href="http://nowrunning.com/news/slideshow.asp?newsID=12665&it=20&t=1#mainViewSection" target="_blank">Bipasha</a> und <a href="http://www.indiaglitz.com/channels/hindi/gallery/m/Events/sawariprem0811/280748.html" target="_blank">Lara</a> sich auch nicht gerade von ihrer besten Seite präsentierten.<br /><br />Aber genug geklatscht, ich wollte mich nämlich noch dafür entschuldigen, dass es hier im Blog immer ruhiger wird... Gandhi ist Schuld, denn Ende November will ich mit meiner Facharbeit fertig sein und bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Danke an alle, die trotzdem ab und zu noch vorbeischaun :) <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 13:35:54 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>Review: Gandhi, My Father</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=323</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/17011/images/Scannen3.jpg" /> <u><font size="5">Gandhi, My Father<br /></font></u></strong /><p>Review Nr. 88: Gandhi, My Father aus dem Jahr 2007<br /></p><p><span style="FONT-WEIGHT: bold">Kurz gesagt: Gut gespieltes und inszeniertes Drama, dem es leider nicht wirklich gelingt, mitzureissen (7.5/10) </span></p> <br /><br /> <p align="justify"><u>Story:</u></p><p align="justify">Harilal Gandhi (Akshaye Khanna) hat ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, Mohandas Karamchand (Darshan Jariwala). Dass er seinen Vater nicht um Erlaubnis bittet, als er heiratet, und dieser ihm wiederum eine Ausbildung als Rechtsanwalt in London verwehrt, macht ihre Beziehung nicht gerade leichter... <br /><br /><u>Langfassung Review:</u></p><p align="justify">Gandhi My Father ist ein Film, den man für vieles loben kann: Die Schauspieler sind gut, die Inszenierung ist angenehm zurückhaltend und das Thema ist interessant. Doch der Film schwächelt in zwei entscheidenden Bereichen. So kommt einerseits nie wirklich Spannung auf und andererseits gelingt es dem Film auch nicht, wirklich zu bewegen. Nehrus berühmte Worte „The father of the nation is no more“ rühren natürlich immer, aber aus den Schauspielern und ihren Beziehungen kommen wenig Emotionen. <br /><br />Und das, obwohl sie alle wirklich gut spielen. Allen voran natürlich Akshaye Khanna, der ja schon in anderen Filmen sein schauspielerisches Talent bewiesen hat und mit der Rolle des Harilal Gandhi endlich mal wieder in einer interessanten, anspruchsvollen Rolle zu sehen ist. Er meistert sie auch wirklich gut, selbst in den besonders fordernden Situationen. In der Rolle des Mahatma Gandhi überzeugt Darshan Jariwala, auch wenn er irgendwie einen Tick zu häufig grinst – dem Vergleich mit Ben Kingsley hält er insofern wohl nicht stand. Bhumika Chawla hat als Harilals Ehefrau wenig zu tun, bleibt aber sympathisch. Shefali Shah holt aus ihrer Rolle aber ohne Zweifel mehr raus und liefert eine liebenswerte, kraftvolle Darstellung. <br /><br />Die Inszenierung ist wie gesagt sehr unaufdringlich, die Musik ist hübsch aber unspektakulär und die Bilder des (offenbar britischen) Kameramanns David McDonald sind ansprechend. Positiv fallen weiterhin die mitunter wirklich guten Dialoge so wie der gelungene Aufbau der Geschichte. Zu bemängeln wäre höchstens, dass der Grund für die Auseinandersetzung Harilals mit seinem Vater meines Erachtens noch stärker hätte betont werden sollen. <br /><br />Insgesamt ist Gandhi My Father aber ein wirklich gelungener Film. Es fehlen trotz des dafür gut geeigneten Themas ein wenig die Emotionen, aber technisch gibt es ebenso wenig zu meckern wie an den Schauspielern.<strong> 7.5 von 10 Punkten</strong> mit Tendenz nach oben. <br /><br /><u>Mitwirkende:</u></p><p align="justify">Regie: Feroze Khan <br /><br />Musik: Piyush Kanojia <br /><br />Cast: Akshaye Khanna, Darshan Jariwala, Shefali Shah, Bhumika Chawla <br /><br /><u>Screenshots:</u></p><img src="http://data.blogg.de/17011/images/G2.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/G5.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/G6.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/G7.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/G9.JPG" /> <img src="http://data.blogg.de/17011/images/G8.JPG" />]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 14:17:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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<title>Jab We Met und No Smoking released!</title>
<link>http://mirie.blogg.de/eintrag.php?id=322</link>
<description><![CDATA[<p align="justify">Gestern war es endlich so weit, Jab We Met kam in die Kinos. Und die bisher erschienen Kritiken sprechen überwiegend von einer gelungenen, aber nicht allzu originellen Romanze, sprich: Der Film entspricht wohl ziemlich genau dem, was wir erwartet haben. Die Durchschnittsbewertung bei den &quot;<a href="http://www.indiafm.com/movies/extmoviereviews/13469/index.html" target="_blank">&quot;External Movie Reviews&quot;</a> ist mit 3.13 von 5 Punkten denn auch ganz ordentlich und wir dürfen uns weiterhin auf den Film freuen. Weniger positiv fallen im Gegensatz dazu die Bewertungen von No Smoking aus, dem neuen Film mit John Abraham, der ebenfalls am Freitag in die Kinos kam (<a href="http://www.indiafm.com/movies/extmoviereviews/13365/index.html" target="_blank">Average Rating</a> bei IndiaFM: 1.5/5). Kritik hagelts vor allem für die Story, die wohl ziemlich wirr und schwer nachvollziehbar sein soll. Schade, auch wenn ich kein Fan von John bin, sah No Smoking für mich eigentlich nach einem ganz brauchbaren Film aus.<br /><br />Dann sei noch kurz erwähnt, dass, da es ja seit kurzem die CD zu kaufen gibt, der Soundtrack von Aaja Nachle seit ein paar Tagen online anhörbar ist (z.B. Music India Online) und dass ich ihn mit Ausnahme des bereits bekannten Titeltracks ziemlich schwach finde. Vor allem dieses englische Lied ist wirklich grauenhaft. </p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 12:25:23 +0200</pubDate>
<dc:creator>mirie</dc:creator>
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